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Blinder Junge benutzt Schallwellen um zu sehen
Donnie am 25.09.2007 um 16:43 (UTC)
 «Ich bin nicht blind - ich kann nur nicht sehen»
Der 15-jährige Kalifornier Ben Underwood fährt Skateboard, tanzt gern und spielt Basketball oder Videogames. Nicht das unterscheidet ihn von seinen Altersgenossen, sondern dass er blind ist.


Link-Box
www.benunderwood.com
Ben Underwood sieht mit Geräuschen. Der Teenager, der seit seinem dritten Lebensjahr blind ist, ist in den USA inzwischen ein Star geworden. Er trat in der TalkShow von Oprah Winfrey auf, und auf YouTube kursiert ein Video mit ihm. «Ich bin doch gar nicht blind», sagt Ben oft, «ich kann einfach nicht sehen.»

Ben verlor seine Augen, weil er mit drei Jahren an Krebs erkrankte. Die Ärzte setzten ihm Prothesen ein. Seine Mutter Aquanetta Gordon erzählt: «Als er erwachte, rief er: "Mama, Mama, ich sehe nichts!" Ich antwortete ihm: "Du kannst sehen, Ben. Du kannst mich mit deinen Händen sehen, du kannst mich mit deiner Nase sehen, du kannst mich mit deinen Ohren sehen." Ben ist nie blind gewesen.»

Der Gehörsinn des Jungen ist bedeutend besser entwickelt als der anderer Menschen. Wie Delfine oder Fledermäuse orientiert sich Ben mit Hilfe von Geräuschen. Er schnalzt bis zu zweimal in der Sekunde mit der Zunge und analysiert blitzschnell das Echo. Ein weich klingendes Echo weist auf ein Metallobjekt hin, ein volles Echo auf Holz und ein schrilles auf Glas. Auf der ganzen Welt gibt es nur wenige Blinde, die diese Fähigkeit besitzen.
 

Blinder Junge benutzt Schallwellen um zu sehen
Donnie am 25.09.2007 um 16:42 (UTC)
 http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/31384899
 

Auf der Suche nach dem Herrn der Ringe. Verwirrte Frau sorgte für Aufsehen
J.Sinclair am 28.07.2006 um 19:59 (UTC)
  Bayreuth/ Deutschland - Bei den diesjährigen Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth ereignete sich, in den vergangenen Tagen, ein reales Drama. Wie die lokale Tageszeitung "Nordbayerischer Kurier" berichtet, sorgte eine verwirrte Festspielbesucherin für Aufsehen.



Ursprünglich auf der Suche nach dem "Herrn der Ringe", welche ihr von einer übernatürlichen Macht aufgetragen war, wurde ihre Reiseroute durch halb Oberfranken mehrmals von der Polizei gekreuzt.

Diese höher gestellte Macht trug ihr nach eigenen Angaben auf, den "Herrn der Ringe" zu suchen und mit ihm zu fliehen.

Durch Schilder wurde jedoch die 51-jährige Frau, aus dem Landkreis Kehlheim, so verwirrt, dass sie zu Fuss von Bayreuth nach Neudrossenfeld lief, wo sie von der Polizei aufgegriffen und wieder nach Bayreuth gebracht wurde.

Nach Angaben der Polizei fand allerdings die Frau weder den "Herrn der Ringe", noch ihr Auto und so erschien diese gestern Abend wieder bei der Polizeiwache Bayreuth-Stadt.

Dort bat sie dann erneut die örtlichen Polizeibehörden um Hilfe, ihr Auto zu suchen.

Nach mehreren Angaben, wo der schwarze Seat stehen könnte, kontaktierten die Polizisten die Angehörigen der Besucherin, welche diese dann abholten.
 

Bigfoot in Atoka County fotografiert. Waldmensch oder Mann mit Fell?
H.P. Lovecraft am 28.07.2006 um 19:54 (UTC)
  Atoka County/ USA - Laut einer aktuellen Meldung des US-amerikanischen TV-Senders KXII (Channel 12), trugen sich in Atoka County, im US-Bundesstaat Oklahoma, in den vergangenen Wochen mehrere Bigfoot-Sichtungen zu. Als deren Höhepunkt gelang es nun auch, dass sagenumwobene Wesen zu fotografieren.



Im ländlichen Atoka County hatten sich seit jeher Sichtungen des geheimnisvollen Bigfoot ereignet. Berichte über Aufeinandertreffen mit dem haarigen Wesen waren etwa von der "Gulf Coast BigFoot Research Organization" und "Bigfoot Field Researchers Organization" verzeichnet worden - doch in den letzten Wochen soll es zu vermehrten Sichtungen gekommen sein.

So berichteten etwa zwei Kinder in Clear Boggy Creek davon ein "Wesen, wie [sie] es nie zuvor gesehen hatten" beobachtet zu haben; es soll stark behaart gewesen sein und lange Arme und Beine besessen haben. Jedoch war die Sichtung der beiden Kinder zunächst als Einbildung abgetan worden, bis schließlich auch eine ältere Dame auf eine große haarige Kreatur traf. Hierbei erlitt die Augenzeugin eine Angstattacke und musste in ein Hospital gebracht werden.

Nach diesen Berichten hatte der Besitzer eines Ladengeschäfts vorsorglich Kameras aufgestellt, in der Hoffnung, das seltsame Wesen zu fotografieren. Wie nun KXII meldete, haben die Kameras tatsächlich etwas auf Film gebannt - ob dieses jedoch Bigfoot ist, bleibt fraglich.

Tatsächlich wirkt die fotografierte, haarige Kreatur, wie etwa Craig Woolheater bei "Cryptomundo" schrieb, eher wie ein Mann, der sich ein Tierfell über gezogen hat. Auffällig ist etwa, dass an der rechten Hand, des angeblichen Bigfoot, hellhäutige Finger zu erkennen sind.

Auf dieser seite gibt es die Fotos

http://www.kxii.com/home/headlines/3439461.html
 

Tierregen in Indien. Fische fielen vom Himmel
Donnie Darko am 28.07.2006 um 09:18 (UTC)
  Manna/ Indien - Laut einer kürzlichen Meldung der "Hindustan Times", soll es im indischen Dorf Manna zu einem sonderbaren Schauspiel gekommen sein. Mehrere Minuten lang regneten Fische vom Himmel, auf den Ort herab.



Insgesamt 15 Minuten soll das kuriose Ereignis gedauert haben, bei welchem auf das Dorf, in der indischen Provinz Kerala - welche an den Indischer Ozean grenzt – etliche kleine, lebende Fische aus dem Himmel herab gefallen sind. Die Einwohner des Ortes, hatten sich während des seltsamen Vorkommnisses bemüht, die Fische einzusammeln.

Nachdem Bekanntwerden des Fischregens, eilten umgehend zwei Forscher nach Manna, welche sich selbst von der Echtheit des Phänomens überzeugten.

Eine Erklärung für das Ereignis in Indien wäre, dass die Fische von einer Wasserhose, welche sich über dem Meer bildete, eingesaugt worden waren und über eine weite Strecke transportiert wurden. Als sich der Luftwirbel schließlich auflöste fielen die Fische daraufhin der Erde entgegen.

Ähnliche Phänomene waren schon des Öfteren dokumentiert worden, so etwa in den Küstenregionen Großbritanniens und auch der USA.




Quelle:
Hindustan Times
 

Marienerscheinung wird untersucht. Offenbarungen in Medjugorje
Sherlock Holmes am 28.07.2006 um 08:59 (UTC)
  Medjugorje/ Bosnien und Herzegowina - Wie das katholische Nachrichtenmagazin "Catholic Online" meldete, sollen, durch eine Kommission, die angeblichen Marienerscheinungen bei Medjugorje, in Bosnien und Herzegowina, untersucht werden. Die Kirche hat die Offenbarungen der Mutter Gottes bei Medjugorje bis heute nicht anerkannt.



Der Kardinal Vinko Puljic von Sarajevo hatte angekündigt, dass die medienwirksame Erscheinungen der Maria, welche seit den 1980er Jahren aufgetreten sind, nun durch die Kirche überprüft werden würden.

Erstmals im Jahre 1981 soll bei Medjugorje die Mutter Gottes erschienen sein und Botschaften über Frieden und Glauben verkündet haben. Seitdem wären die mysteriösen Erscheinung regelmäßig auftreten, weshalb jährlich hunderttausende Pilger in den 4.000-Seelenort strömen.

Die Hauptaufgabe der Kommission, welche der Kardinal aufstellen wird, soll die Untersuchung des Berichtes eines lokalen Bischofs sein, welcher beschrieb, dass die "Erscheinungen und Offenbarungen" keinen bestätigten übernatürlichen Ursprung haben.

Der Vatikan beobachtet die Entwicklung und das anscheinend regelmäßige Auftreten der Marien-Erscheinungen. Trotz allem wurde bisher keine offizielle Stellung zu den Vorkommnissen in Medjugorje bezogen.




Quelle:
Catholic Online / paranews.net
 

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